Bilderrahmen Kastanienhof

Impressionismus

Der Impressionismus ist eine Stilrichtung der Malerei im späten 19. Jahrhundert, die sich von Frankreich aus weltweit verbreitete. Dabei wurde der Stil nicht nur übernommen, sondern zum Teil auch regionalen Bedingungen und Traditionen angepasst. Die impressionistische Malerei war der Wegbereiter der Modernen und Abstrakten Kunst.

Ein Bild mit dem Namen „Impression, soleil levant“ (1872) von Claude Monet mit der Darstellung eines Hafens in Morgenstimmung gab der Bewegung ihren Namen.

Gemälde Reproduktionen macht alte Meisterwerke erschwinglich

Originalgemälde sind für die meisten nahezu unerschwinglich. Die heutige Gemälde Reproduktion macht es jedoch mit modernster Technik möglich, dass in vielen Fällen die Reproduktionen von den Originalen nur schwer zu unterscheiden sind. Es gibt zahlreiche Kunden, die sich für ein altes Meisterwerk interessieren und dieses als Malereikopie in den eigenen vier Wänden aufhängen möchten. Aus diesem Grund wurden im Laufe der Zeit unterschiedliche Techniken entwickelt, mit denen sich Originale sehr gut reproduzieren lassen. Natürlich gibt es auch zahlreiche Künstler, die in mühevoller Handarbeit Einzelstücke mit den Originalfarben 1 : 1 reproduzieren bzw. nachmalen.

Welche Reproduktionstechniken gibt es?

Für die Reproduktion von Kunstwerken im Hochdruckverfahren werden schon seit jeher der Holzschnitt, Holzstich sowie der Linolschnitt eingesetzt. Für das Tiefdruckverfahren werden der Kupferstich, die Radierung und die Aquatinta verwendet. Die Aquatinta wird auch als Tuschätzung verstanden. Mithilfe einer Flächenätzung lassen sich hiermit Halbtöne erzeugen. Diese Technik gehört zu den schönsten Tiefdrucktechniken.

Nicht unerwähnt bleiben soll das Flachdruckverfahren, wozu die Lithografie gehört. Die Lithografie ist eines der ältesten Flachdruckverfahren für farbige Drucktechniken. Im 19. Jahrhundert wurden Duplikate beispielsweise mit dem Steindruckverfahren erstellt. Sehr bekannt sind die alten Werbeplakate aus dieser Zeit.

Sehr beliebt für eine Malereikopie ist das Siebdruckverfahren. Hier gibt es zahlreiche Techniken. Die Farbe wird hierbei mit einem Gummirakel durch ein feinmaschiges Gewebe gepresst. An allen Stellen, wo keine Farbe hindurch kommen soll, wird eine undurchlässige Schablone eingesetzt. Trotz der geringen Druckgeschwindigkeit können mit unterschiedlichen Schablonen und Farben etliche Reproduktionen hergestellt werden. Der Siebdruck eignet sich in erster Linie für Beschriftungen und Werbemaßnahmen, kann aber auch zur Vervielfältigung von Kunstwerken sehr gut verwendet werden.

Der Durchbruch gelang mit der Fotografie

Um ein Gemälde in Schwarzweiß oder Farbe zu vervielfältigen eignet sich sehr gut das fotografische Verfahren. Anfangs erfolgte diese Art von Malereikopie mithilfe von Fotoplatten, später über Filme. Speziell für hochwertige Gemälde wurde hierbei auch das Glasgravurraster eingesetzt. Damit lassen sich Halbtonaufnahmen in druckbare Raster zerlegen. Auch heute noch werden Gemälde und andere Kunstwerke durch Abfotografieren vervielfältigt. Zu beachten ist jedoch, dass die Farbschichten eines echten Gemäldes durch ein Foto nicht wiedergegeben werden können. Wenn ein gewisser Abstand jedoch eingehalten wird, kann ein solches Foto natürlich dem Original sehr ähneln.

Weitere Techniken für die Malereikopie

In den 60er Jahren wurde der Trommelscanner entwickelt. Damit lassen sich Farbauszüge für den Offsetdruck herstellen. Für das Hochdruckverfahren wurden spezielle Klischees entwickelt, die mithilfe von Druckplatten vornehmlich für den Zeitungsdruck entwickelt wurden. Buchdrucker bzw. Setzer mussten in mühevoller Handarbeit diese Druckplatten mit den einzelnen Klischees bestücken. Für die Malereikopie eignet sich dieses Verfahren jedoch eher nicht.

Moderne Verfahren für Reproduktionen

Nachdem die Computertechnik Einzug gefunden hatte, wurden entsprechende Bildbearbeitungsprogramme entwickelt. Hinzu kamen noch die ersten Farbdrucker und Scanner. Damit ließen sich erstklassige Vervielfältigungen herstellen. Heute werden Originalgemälde meist mittels hochauflösender Digitalkamera abgelichtet. Das Bildmaterial lässt sich mit jedem Bildbearbeitungsprogramm weiterverarbeiten. Diese modernen Verfahren eignen sich sehr gut, um täuschend echte Kopien zu erstellen. Um diese Gemälde noch besser zur Geltung bringen zu können, werden die Kopien auf echter Leinwand gedruckt. Mittlerweile sind die Großformat- bzw. Rollen-Drucker so ausgefeilt, dass auch leichte Farberhebungen auf dem Druck erkennbar und fühlbar sind.

Worauf kommt es bei der Malereikopie an?

Für Reproduktionen bzw. Malereikopien ist es wichtig, dass die Werke mit den Originalen absolut identisch sind. Da viele Werke jedoch schon sehr alt sind, haben sich die Ursprungsfarben verändert. Auch hier gehen die Künstler mit Bedacht zu Werke und verwenden ihre Farben so, dass der Alterungsprozess ebenfalls nachgebildet werden kann. Nur so ist es möglich, dass Gemälde in Museumsqualität für Liebhaber zu angemessenen Preisen hergestellt werden können. Nach Herstellung jedes Einzelwerkes erfolgt eine sorgfältige Abnahmeprüfung. Nur diejenigen Werke werden zum Verkauf angeboten, die auch wirklich frei von jeglichen Fehlern sind.

Bei der Herstellung vieler Werke müssen die Künstler sich mit der jeweiligen Epoche auseinander setzen. Besonders aufwändig sind diejenigen Bilder, die von Hand gemalt bzw. nachbearbeitet werden müssen. Schließlich möchte der Kunde ein eindrucksvolles Unikat in Händen halten, welches sich vom Original kaum unterscheidet. In Verbindung mit den ebenfalls erhältlichen Rahmen sorgen diese Gemälde in jedem Raum für einen ultimativen Blickfang.
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Frau mit Sonnenschirm
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